Christian Schwarz Nietzschestrasse 6 86199 Augsburg Tel.+49 (0) 821 994512
"Für das was du wirklich möchtest,musst du kämpfen. Du darfst dich nicht von deinem Weg abbringen lassen,egal wie hart und steinig das erwünschte Ziel erscheint.Am Schluss kommt doch ein Licht am Ende des Tunnels."Christian Schwarz
" Die Reise in eine neue Automobilära "
With the implementation of intelligent speed management I strive to greater road safety, so that traffic accidents go back up to
70% or more. If an intelligent speed management is used, to adhere allows situation
flexibility to handle the speed limit road authorities, while increasing acceptance by the drivers to the speed limit.
Moreover intelligent speed management helps to reduce energy consumption of motor vehicles (petrol, diesel,
electricity and at the same time emissions Klimagases). Because of the lower number and severity of accidents can
with a lower number of spare parts expected are, which leads to more energy - cost reduction. National accounts
improves on the one hand by reducing injuries with death result,Crash costs, Surviving pensions and on the other hand, increase of
profit and tax reduction of unemployment as a result of the worldwide vehicle fleet with the appropriate satellite receiver equipment
several 100 million, by restructuring the markets services and implementation of INTELLIGENT SPEED MANAGEMENT.
The ITS Aktionsplan „Intelligente Verkehrssysteme“
This new certified - security standards to ensure that the user of this new technique stress-free and without damage comes from A to B.
The motor vehicle receives the maximum authorised speed by satellite or by signs detection. Speed limits are adapted to weather and traffic
situation and variable. The opportunity through display and countdown the driver to take the foot off the accelerator pedal, the driver is
reminded by screen and voice of applicable speed limit. Cars automatically adapt to the speed limit. But only if permanently ignored the
driver to keep voice to the speed limit
When this new concept intelligent speed management is converted into action, this means a total new driving (different thoughts and actions)
for traffic, there are shorter distances, the response time for reflection and action would be longer secure school way. The cars need useless
blow not as much gasoline into the air, the air quality would improve.The children can play again on playstreet without having a car with
excessive fear or not customized speed on the road and does a disaster (children orphans, widows, pedestrians to cripple and sad mothers
would no longer commonplace.)
3.September 2010 " RICHTLINIE 2010/40/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
vom 7. Juli 2010 "
RICHTLINIEN
RICHTLINIE 2010/40/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
vom 7. Juli 2010
zum Rahmen für die Einführung intelligenter Verkehrssysteme im Straßenverkehr und für deren Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern
(Text von Bedeutung für den EWR)DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 91,
auf Vorschlag der Europäischen Kommission,
nach Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses ( 1 ),
nach Anhörung des Ausschusses der Regionen,
gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren ( 2 ),
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1) Die aus dem Wachstum der europäischen Wirtschaft und den Mobilitätsbedürfnissen der Bürger resultierende Zunahme des Volumens des Straßenverkehrs in der Union ist die Hauptursache für die wachsende Überlastung der Straßeninfrastruktur und den steigenden Energieverbrauch sowie eine Quelle ökologischer und sozialer Probleme.
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2010:207:0001:0013:DE:PDF
11.August 2010 " Erkennungsdienst für Gefahren "
Sensoren und Software haben das Fahrzeugumfeld „im Blick“
Eben noch war beim Blick in den Seitenspiegel alles frei hinter dem Fahrzeugheck. Einen Wimpernschlag später beim geplanten Spurwechsel ertönt drohend die Hupe des just im toten Winkel „lauernden“ Pkw auf der Überholspur. An der T-Kreuzung geht der Blick nach rechts – alles frei. Links – kein Fahrzeug zu sehen. Anfahren, und wie aus dem Nichts nähert sich von rechts das Motorrad auf der Vorfahrtstraße. Bruchteile einer Sekunde, manchmal nur Millisekunden, entscheiden im dichten Verkehr, der heute überall in Ballungsräumen, auf Landstraßen und erst recht auf Autobahnen herrscht, ob wir wohlbehalten ankommen oder in einen Unfall verwickelt werden. Finanzieller Schaden, Zeitverlust und langwierige Briefwechsel sind im Gefolge eines Verkehrsunfalls noch das geringste Übel. Richtig drückend sind die Folgen, wenn ein Mensch wirklich schlimm zu Schaden kommt.
http://www.daimler-technicity.de/erkennungsdienst-fur-gefahren-2/
11.August 2010 " Fahrer haben Schuld - Studie entlastet Toyota
"
Nach der Unfallserie mit Toyota-Autos in den USA hat die Verkehrssicherheitsbehörde den japanischen Konzern
vom Vorwurf defekter Elektroniksysteme entlastet. An den Unfällen seien in den meisten Fällen die Fahrer selbst schuld.
Der japanische Autohersteller Toyota kann aufatmen: Nicht technische Unzulänglichkeiten waren Auslöser für viele der Unfälle
in den Vereinigten Staaten, sondern Fehler der Fahrer. Eine vorläufige Regierungsstudie hat 58 Unfallschreiber, die
sogenannten Black Boxes, ausgewertet. Dabei wurde festgestellt, dass bei mindestens 35 Unfällen die Fahrer überhaupt nicht auf die Bremse getreten hatten; in anderen Fällen bremsten sie nur halbherzig oder in letzter Sekunde.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Studie-entlastet-Toyota-article1244606.html
8.August 2010 " Mercedes führt drei neue Fahrer-Assistenzsysteme ein
"
Neue Fahrer-Assistenzsysteme von Mercedes-Benz
Harry Howland (ampnet/hh), Stuttgart, 20. Juli 2010 - Wir haben es schon immer geahnt und irgendwie auch gewusst:
In einem Mercedes fühlt man sich sicherer, als in anderen Fahrzeugen. Und jetzt kommt das Statistische Bundesamt und beweist es mit harten Fakten.
Mercedes-Fahrer sind wirklich sicherer im Straßenverkehr unterwegs als Fahrer anderer Marken.
Das Verletzungsrisiko in einer E- oder S-Klasse ist um ca. zehn Prozent niedriger und Mercedes-Fahrzeuge sind seltener in Unfälle verwickelt,
als andere Autos. Das ganze hat die Marke mit dem Stern dem Fahrer-Assistenzsystem ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm) zu verdanken.
http://www.ict-projektmanagement.de/ppm-news/artikel/45083-mercedes-fuehrt-drei-neue-fahrer-assistenzsysteme-ein/214/
6.August 2010 "IMPULS-RACING EVENT vom 1.8.2010 in Bopfingen
"
Faszination
Motorsport ist nicht nur ein einfacher Sport.
Nur wer einmal ein Fahrzeug knapp über dem Boden im Grenzbereich bewegt hat, weiß was für ein Feeling Motorsport in einem hervorruft.
Wenn man die hohen Fliehkräfte und Geschwindigkeiten, oder das manchmal endlose Driften im Regen erlebt hat, wird man danach süchtig und kommt vom Rennfieber nicht mehr los.
Ausgestattet mit einem eigenen Mechaniker-Team, professionellen Streckenposten, offizieller Zeitnahme und professioneller
Einweisung durch unsere Instruktoren erleben die Teilnehmer ein außergewöhnliches Motorsportevent.http://www.impuls-racing.de/gokarts/index.html
Mr.ISM gibt Gas und will Spass - MyVideo
18.Juli 2010 "Das Europäische Parlament fordert: Entschließung des Europäischen Parlaments vom 6. Juli 2010 zu einer nachhaltigen Zukunft für den Verkehr
"
Das Europäische Parlament …
9. … fordert die Kommission auf, eine konzise Studie über bewährte Verfahren der Mitgliedstaaten in Bezug auf
die Wirkung von Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtungen in allen Fahrzeugarten und auf allen Arten von Straßen
innerhalb und außerhalb von Ortschaften vorzulegen, die dem Ziel dient, legislative Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen und zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit vorzuschlagen;
Quelle:http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA-2010-0260+0+DOC+XML+V0//DE
Nachtrag am 21.7.2010 " Vielen Dank an Herrn Guido Müller für die guten Nachrichten: Resolution des Europäischen Parlaments von der European Commission
Directorate-General for Mobility and Transport (DG MOVE)
Unit B4 - Clean Transport, Urban Transport & Intelligent transport systems
"
6.Juli 2010 "TRW: neues Bremssystem zur Kollisionsminderung"
Ein neues Bremssystem warnt den Fahrer bei einer bevorstehenden Kollision mit einem stehenden oder mit einem bewegten Objekt.
Im Notfall stellt das System zusätzliche Bremskraft zur Verfügung. TRW Automotive Holdings Corp. bringt nun dieses Bremssystem
zur Kollisionsminderung (Collision Mitigation Braking - CMB) auf den Markt. Das System ist laut Zulieferer ideal für Fahrbedingungen
in der Stadt - auch bei dichtem Verkehr. Durch den Einsatz eines kostengünstigen Radarsystems, dem 24 GHz AC100, werde das System
besonders attraktiv.
http://www.atzonline.de/index.php;do=show/alloc=1/lng=de/id=12029/site=a4e
3.Juli 2010 "Ein Blick in die Zukunft, oder wir sehen wie die Zukunft morgen sein
könnte."
Wir schreiben das Jahr 2020.Ein radikaler Umdenkprozess auf allen
Ebenen brachte uns eine Erleichterung für unsere Zukunft. Wir wussten
wieder wofür wir in die Arbeit gingen. Nicht um die notwendig
gewordenen Steuern zu entrichten, nicht weil uns langweilig geworden
war. Wir hatten einfach Spaß daran für den anderen da zu sein, sei es für
die Familie oder für unsere Mitmenschen.
Ich kann ein Lied davon singen, welchen Stress wir führten. Niemand
gönnte dem anderen eine Freude, mehr noch, jeder sah den anderen mit
neidischen oder gierigen Augen an.
Wir hatten auch wieder Zeit für einander, kein achtloses vorübergehen,
keine bösen Blicke auf den anderen er könnte uns ja den Arbeitsplatz
wegnehmen.http://www.speedmanagement.eu/zukunftbefreitvonvergangenheit.pdf
2.Juli 2010 "Neuigkeiten von CEO ERTICO - ITS Europe "
20.Juni 2010 ITS Conference "Intelligent Transport in Europe – Putting the Commission's Plan into Action"
The European Commission is organising its first Conference on Intelligent Transport in Europe in Brussels on 22 June 2010.
The objective of this high-level conference is to provide first hand information on the implementation of the Intelligent Transport
Systems (ITS) Action Plan and to debate the deployment of ITS in Europe in the framework of the forthcoming ITS Directive.
http://ec.europa.eu/transport/its/events/2010_06_22_its_conference_en.htm.
Mittwoch, 26. Mai 2010 “Transport and Innovation: Unleashing the Potential” in Leipzig
RECORD LOW IN ROAD DEATHS
International Transport Forum puts figure at less than 150 000 for first time ever For the first time ever the number of people killed in road accidents has fallen below 150 000 in the 52 member countries of the International Transport Forum (ITF), excluding India. According to data released by the Paris based organization, which is part of the OECD family, road fatalities recorded the biggest decrease since 1990 with a drop of 8.9% in 2008 compared to 2007. Preliminary data for 2009 shows a continuing significant reduction in the number of road deaths for most ITF member countries, recording a drop of almost 10%. “The moderating effects of the economic crisis on road traffic appear to be one reason for this favourable trend”, said Jack Short, Secretary General of the International Transport Forum. “But many governments can also take credit for road safety policies that are now starting to produce results.” The ITF is holding its annual global mobility summit on “Transport and Innovation: Unleashing the Potential” in Leipzig, Germany, from May 26-28.
For further information, please contact Michael Kloth, Head of Communications, International Transport Forum at + 33 (0)1 45 24 95 96 or michael.kloth@oecd.org.
http://www.internationaltransportforum.org/pub/pdf/10FP06.pdf
Dossier
Mittwoch, 19. Mai 2010
Leben nach dem Peak
"Alles wird sich ändern"
Die Geschichte der Menschheit habe gezeigt, dass der Übergang von einem Energiesystem zu einem anderen alles verändere, sagt der Politologe Elmar Altvater. "Das wird auch jetzt so sein. Der Wechsel von fossilen zu erneuerbaren Energien wird einen dramatischen Gesellschaftsumbau zur Folge haben."
n-tv.de: Vor fünf Jahren haben Sie ein Buch über "Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen" geschrieben. Kann der Kapitalismus Peak Oil überstehen?
Elmar Altvater: Der Kapitalismus ist ein ziemlich flexibles System, er existierte bereits vor der massenhaften Nutzung der fossilen Energieträger. Der Wirtschaftshistoriker Fernand Braudel datiert den Beginn des Kapitalismus auf das Jahr 1492, auf den Beginn der großen Entdeckungen.
Es war allerdings ein langsamerer Kapitalismus und es war ein nicht besonders effizienter Kapitalismus.
Das änderte sich mit der industriellen Revolution.
http://www.n-tv.de/politik/dossier/Alles-wird-sich-aendern-article880110.html
Samstag, 15. Mai 2010
"Märkte funktionierten nicht mehr"
Trichet sieht schwere Euro-Krise
EZB-Präsident Trichet ist Medien gegenüber ein zurückhaltender Mensch. Allerdings spricht nun auch er im Hinblick auf die Finanzkrise von
"wirklich dramatischen Zeiten". Die Lage des Euro-Raums Ende vergangener Woche vergleicht Trichet mit der Zeit nach der Lehman-Pleite Herbst 2008.
Auch einem Notenbankchef fällt es in diesen Tagen schwer, den Überblick zu behalten.
Europas Finanzmärkte stecken in einer dramatischen Krise - jetzt fordert EZB-Präsident Jean-Claude Trichet einen "Quantensprung" in
der Überwachung der Finanzpolitik. Nötig seien "wirksame Sanktionen bei Verstößen gegen den Stabilitäts- und Wachstumspakt", sagte Trichet dem
"Spiegel". Zweifelsohne" befinde man sich immer noch "in der schwierigsten Situation seit dem Zweiten Weltkrieg, vielleicht sogar seit dem Ersten",
sagte der Franzose. "Wir erlebten und erleben wirklich dramatische Zeiten."
Im Markt bestehe immer die Gefahr einer Ansteckung, Trichet. "Und es kann extrem schnell gehen, manchmal innerhalb weniger Stunden."
Die Lage des Euro-Raums Ende vergangener Woche verglich er mit der Zeit kurz nach Beginn der Finanzkrise: "Die Märkte funktionierten nicht mehr,
es war fast wie nach der Lehman-Pleite im September 2008."Der EZB-Chef forderte daher einen "Quantensprung in der gegenseitigen Überwachung der Wirtschaftspolitik
in Europa". Die EU-Regierungschefs hätten umfangreiche Sparprogramme zugesagt. "Sie haben sich verpflichtet, die Konsolidierung der Haushalte zu beschleunigen. Sie wissen,
was auf dem Spiel steht", sagte er. Die EU hatte einen 750 Milliarden Euro umfassenden Rettungsschirm für schwache Euro-Länder beschlossen und hofft, damit den Druck vom Euro zu nehmen.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Trichet-sieht-schwere-Euro-Krise-article874021.html
9.Mai 2010 Elektronik bremst Raser funkgesteuert - vom 23.8.1996 im Augsburg TV
2.Mai 2010 Dieses Elektro Rollergespann gehört seit 2002 zur Familie.
EVT 4000e
Technische Daten
Antrieb/Elektrik:
Motorleistung:
1,5 kW / 2,8 kW (Dauer/Spitze) 48 V DC-Permanentmagnet-Radnabenmotor, (Motor in der Hinterradfelge integriert), getriebelos, direkte, verschleißfreie Kraftübertragung für höchsten Wirkungsgrad (max. 95%)
Kraftübertragung
Radnabenmotor direkt, verschleissfrei
Batterie:
4 x 12 V/50 Ah, wartungsfrei Blei-Vlies (High Power), kein 'Memory-Effekt'
Ladezeit:
ca. 3-4 Std. (80%)
Ladegerät:
separat, ca. 8 Ampere
Verbrauch:
4-5 kWh auf 100 km (entspricht etwa 15% des Energieverbrauchs eines Benzinmotors), Kosten ca. 50Ct/100 km
Höchstgeschwindigkeit:
'45 km/h' gem. EU-Regelung
Reichweite:
('ECO-Modus') bis zu 70 km, ('Power-Modus') 35-40 km
Bitte beachten:
Die Reichweite ist immer abhängig von Gelände, Zuladung und Fahrweise!
Null Verkehrstote – Welchen Preis hat Sicherheit?
Wirtschaftsfaktor Verkehrssicherheit | Automotive Agenda präsentiert Studie „Marktentwicklung Sicherheits- und Assistenzsysteme in Pkw“
Wiesbaden, 23.03.2010. Angesichts von 1,2 Millionen Verkehrsopfern pro Jahr weltweit klingt die Forderung nach null Verkehrstoten zwar utopisch, kann aber dennoch ein sinnvolles politisches Ziel sein. Was macht den Straßenverkehr so sicher wie Bahnfahren oder Flugzeug fliegen? Muss der Autofahrer entmachtet werden, und wird das autonom fahrende Auto bald Wirklichkeit? Wie sicher können Pkw und Nutzfahrzeuge in technologischer Hinsicht werden? Wo beginnt, wo endet die Verantwortung der Autoindustrie? Die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins Automotive Agenda gibt Antworten.
Die Spurensuche führte die Redaktion unter anderem zu Industriemogul Ratan N. Tata nach Indien, in die USA zu Ex-Präsidentschaftskandidat Ralph Nader sowie in die Unternehmenszentralen von Bosch und Volvo. Dass Fahrzeugsicherheit auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, belegt eine Analyse der Unternehmensberatung Bain & Company, die Automotive Agenda exklusiv veröffentlicht. Aktive Sicherheits- und Assistenzsysteme in Pkw helfen z.B. durch Lenk- und Bremseingriffe, eine Kollision zu vermeiden oder ihre Folgen zu mindern. Dieser Markt wird laut der Studie in den kommenden Jahren mindestens um durchschnittlich 17 Prozent pro Jahr auf insgesamt 6 bis 7 Milliarden Euro wachsen.
Abb.: Cover Automotive Agenda 05
Weitere Informationen zum Fachmagazin Automotive Agenda sowie die aktuelle Leseprobe finden Sie unter: www.automotive-agenda.de
Automotive Agenda widmet sich in jeder Ausgabe je einem Schwerpunktthema zur „Mobilität von Morgen“ aus vielen Perspektiven. Top-Manager, Wissenschaftler und Journalisten entwickeln Strategien entlang der automobilen Wertschöpfungskette und bewerten die gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zukunft des Automobils. Die „Deutsche Fachpresse“ zeichnete Automotive Agenda als „Fachmedium des Jahres 2009“ aus.
http://cms.springertransportmedia.de/fm/3934/PM_Automotive_Agenda_05.pdf
26 March 2010 Mobility 2.0 live at Cooperative Mobility Showcase 2010.
The Cooperative Mobility Showcase 2010 features the world’s largest most varied and extensive demonstrations of vehicle-to-vehicle and vehicle-to-infrastructure communication technologies and applications, held in and around Amsterdam 23-26 March 2010. The Cooperative Vehicle-Infrastructure Systems (CVIS) Project is one of Europe’s flagship projects for cooperative mobility, providing a universal platform for vehicle-to-vehicle (V2V) and vehicle-to-infrastructure (V2I) communication and services. Co-financed by the EU’s Sixth Framework Programme for Research and Technological Development, CVIS brings together over 60 leading industrial, government, operator and research organisations from across Europe.
http://www.ertico.com/en/news/press/showcase.htm
25.März 2010 EU rechnet ab 2015 flächendeckend mit kommunizierenden Autos
Die Autos können miteinander und mit der Straßeninfrastruktur (Verkehrsschildern, Ampeln, Verkehrsmanagement-Zentralen) kommunizieren, während sie rund um den Flughafen Amsterdam am normalen Straßenverkehr teilnehmen. Die mit den anderen Autos und der Infrastruktur ausgetauschten Informationen sind zusätzliche Hilfen für die Fahrer (Fahrer-Assistenzsysteme), die sie z. B. vor verborgenen, für sie nicht sicht- oder hörbaren Gefahren warnen. Dieser Praxistest soll zeigen, dass eine auf die Kommunikation zwischen Fahrzeugen (V2V, Car2Car) sowie zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur (V2I, Car2Infrastructure) gestützte kooperative Mobilität funktioniert und dazu beitragen kann, den Straßenverkehr sicherer und energieeffizienter zu machen.
Die für die digitale Agenda zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes erklärte dazu: „Kooperative Systeme und Dienste wie die in unseren „kommunizierenden“ Autos stellen eine echte Verbesserung für die Autofahrer in Europa dar. Sie tragen zu einer sicheren und intelligenten Mobilität in Europa bei und helfen, die Zahl der Toten und Verletzten sowie den CO2-Ausstoß zu verringern.
Die Projekte im Bereich der „kommunizierenden“ Autos sind auch gute Beispiele für Maßnahmen Europas zur Förderung von Forschung und Innovationen im produzierenden Gewerbe, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen finanziellen und wirtschaftlichen Turbulenzen. Die Projekte fördern die aktive Beteiligung der Unternehmen und tragen dazu bei, das in der Strategie „Europa 2020“ festgelegte Ziel eines intelligenten, wissens- und innovationsgestützten Wachstums zu erreichen.“
http://www.e-mobility-21.de/related-e-auto-news/artikel/43279-eu-rechnet-ab-2015-flaechendeckend-mit-kommunizierenden-autos/187/
24.März 2010 IKT-Forschung: Europäische Kommission fördert „kommunizierende“ Autos im Interesse einer sichereren und intelligenteren Mobilität in Europa
Am 24. März werden erstmals „kommunizierende“ Autos am normalen Straßenverkehr in Europa teilnehmen. Möglich wurde dies durch Forschungsprojekte, die von der Europäischen Kommission gefördert wurden. Die Autos werden miteinander und mit der Straßeninfrastruktur (Verkehrsschildern, Ampeln, Verkehrsmanagement-Zentralen) kommunizieren, während sie rund um den Flughafen Amsterdam am normalen Straßenverkehr teilnehmen. Die mit den anderen Autos und der Infrastruktur ausgetauschten Informationen sind zusätzliche Hilfen für die Fahrer, die sie z. B. vor verborgenen, für sie nicht sicht- oder hörbaren Gefahren warnen. Dieser Praxistest soll zeigen, dass eine auf die Kommunikation zwischen Fahrzeugen (V2V) sowie zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur (V2I) gestützte kooperative Mobilität funktioniert und dazu beitragen kann, den Straßenverkehr sicherer und energieeffizienter zu machen.
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/353&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=fr
2. March 2010 EUROPA-Press Realeases Top News from the European Commission 7
Road accidents cost the EU economy more than €160 billion a year. Equipping all cars in the EU with the eCall system could save €26 billion annually while the system' is estimated to cost less than €100 per car.
Good news for Europe's drivers, and for Europe's 230 million cars!
Europe's mobile phone industry will sign the eCall Memorandum of Understanding (MoU), giving its full backing to eCall.
Europe's in-car automatic emergency call system has life-saving potential as it automatically dials 112, Europe's single emergency number,
when a car has a serious accident and sends its location to the nearest emergency service – even when the passengers do not know or cannot
say where they are. EUROPA › Press Room › Press Releases.http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/1245&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=de
The ITS Action Plan
ETSC Speed Management Conference - 23rd February 2010
European Commission,
Directorate General for Energy and Transport
the ITS Action Plan |
Eric Kenis, Unit B4: Clean transport, Urban transport & ITS
28.Februar 2010 US-Demokraten wollen Gesundheitsreform im Alleingang
Die US-Demokraten machen Dampf bei der Gesundheitsreform. Wenige Tage nach dem ergebnislosen überparteilichen Gipfel
zur Rettung des Gesetzes, nimmt die Partei von Barack Obama Anlauf, um das Kernanliegen des Präsidenten mit einem
parlamentarischen Trick im Alleingang durchzusetzen.
Der „Gesundheitsgipfel“ vom vergangenen Donnerstag habe gezeigt, wie unwahrscheinlich eine zufriedenstellende
Kompromisslösung von Demokraten und Republikanern für die Reform sei. „Es ist Zeit für uns in Washington, unsere
Verantwortung für die amerikanische Bevölkerung und künftige Generationen zu übernehmen“, sagte Obama.
„Also lasst es uns zu Ende bringen.“
http://www.focus.de/politik/ausland/gesundheit-us-demokraten-wollen-gesundheitsreform-im-alleingang_aid_485279.html
2010 on the Horizon - 3rd Road Safety PIN Report.
This 3rd PIN Report provides an overview of European countries’ performance in four areas of
road safety. It builds on the 1st and 2nd Road Safety PIN Reports published in June 2007 and 2008
respectively1. It shows how countries have progressed in reducing road deaths between 2001 and
2008 and how they perform in protecting a particular vulnerable group: children. It also gives an
overview of the striking disparities in the market penetration of safe cars and outlines the role of
European capitals as exemplars for other cities in reducing road mortality.
These rankings have been carried out during the third year of the Road Safety Performance Index
(PIN) between September 2008 and April 2009. They cover 30 countries, all 27 Member States of the
European Union, together with Israel, Norway and Switzerland.http://www.etsc.eu/documents/ETSC%20PIN%20Annual%20Report%202009.pdf
15.Februar 2010 Speed Management EBOOK DOWNLOAD
Speed management through vehicle measures, Intelligent Transport ... ROADWAY DEPARTURE SAFETY ·
The Implications of Adaptive Speed Management (ASM) for Fast ...
www.pdfgeni.com/.../speed-management-pdf.html - Vereinigte Staaten.http://www.pdfgeni.com/book/speed-management-pdf.html
WHITE PAPER
European transport policy for 2010:time to decide
Finally, as the volume of traffic increases, better vehicle-speed management is an essential aspect of
safety that will also help tackle congestion. In addition to improved road safety, observation of speed
limits will also reduce greenhouse gas emissions significantly.The most
promising prospects here are offered by new technologies that can determine optimum speed
at any moment with reference to traffic conditions, road features and external conditions
(such as weather) and pass the information on to drivers by way of information display boards or
on-board communication systems. Roads and vehicles throughout the Union need to be
equipped with these new technologies as soon as possible, and information systems made
accessible to everyone.
http://ec.europa.eu/transport/strategies/doc/2001_white_paper/lb_texte_complet_en.pdf
10. Internationales Stuttgarter Symposium 2010
Automobil- und Motorentechnik
Termin: 16. März 2010
- 17. März 2010 / Stuttgart
Die Automobilentwicklung sieht sich aktuell einer Vielzahl von Herausforderungen ausgesetzt, die höchste Anstrengungen und Innovationen in
allen Bereichen der Fahrzeug- und Motorentechnik erfordern. Zur realistischen Bewältigung der anstehenden Aufgaben und insbesondere der
zunehmenden Elektrifizierung der Kraftfahrzeuge sind konzeptionelle Neuentwicklungen ebenso wie die Optimierung und Weiterentwicklung bestehender
Technologien unerlässlich. Die Bandbreite der unterschiedlichen Lösungsansätze spiegelt sich in den über 80 Fachvorträgen des 10. Internationalen
Stuttgarter Symposiums "Automobil- und Motorentechnik" wider, wobei Beiträge zu Hybrid-Technologien zeit- und realitätsgerecht einen besonderen Programmschwerpunkt der kommenden Konferenz bilden.
http://www.atzonline.de/Events/ATZlive/252/530/gmi/10-Internationales-Stuttgarter-Symposium-2010Automobil-und-Motorentec
Update 24.Januar 2010 Host a Community Discussion and Be Part of the President’s Forum on Jobs
Posted by Cammie Croft on November 30, 2009 at 06:00 AM EST
UPDATE: Due to overwhelming response, with thousands of people having signed up to host, we have extended the deadline to January 7, 2010.
This Thursday, the President is hosting a discussion at the White House to explore every possible avenue for job
creation and get ideas from CEOs, small business owners, economists, financial experts, labor union representatives,
nonprofit groups and regular Americans who have felt the impact of this economic crisis firsthand.
Christian Schwarz says: " One Moment In Time for Children,Children are ours Future "
But you don't need to be at the event in DC to participate. Today we’re announcing nationwide community job
forums that will run from November 30th through January 7th. These discussions, among neighbors, co-workers and friends,
will be a source of insights and ideas that will inform the President’s approach to job creation. Through WhiteHouse.gov,
hosts can upload the results of their discussions. Back here at the White House, we’ll compile the feedback into a report that
will be sent to the Oval Office for review.
http://www.whitehouse.gov/blog/2009/11/24/host-a-community-discussion-and-be-part-president-s-forum-jobs/?e=19&ref=text
22.Januar 2010 Aktive - Ford leitet europäisches Forschungsprojekt "interactIVe" / Startschuss im Ford Forschungszentrum Aachen
Aachen (ots) - Aktive Sicherheitssysteme gelten als eine der Schlüsseltechnologien zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr.
Mit dem Ziel, die Entwicklung und Markteinführung dieser Systeme zu beschleunigen und zu unterstützen , fällt heute im Ford
Forschungszentrum Aachen der Startschuss zu dem europäischen Forschungsprojekt "Accident Avoidance by Active Intervention of
Intelligent Vehicles" (Unfallvermeidung durch aktives Eingreifen intelligenter Fahrzeuge, interactIVe). Dazu hat sich ein
Konsortium aus 29 Partnern gebildet, darunter Unternehmen der Automobilindustrie, dem Zuliefererbereich und von Forschungseinrichtungen.
Das Gesamtbudget von rund 30 Millionen Euro wird zu mehr als der Hälfte von der Europäischen Kommission gefördert.
http://www.atzonline.de/index.php;do=show/alloc=1/lng=de/id=11167/site=a4e
15.Januar 2010 Australia’s state of Victoria to introduce GPS system to warn speeding drivers
Drivers in the Australian state of Victoria who install a GPS navigation system in their cars will soon be able to see what
the speed limit is on every road they travel, as a result of a US$2.1 million (A$2.3 million) information project. From the end of January,
speed limits will be listed for every road in the state on new or updated GPS units. The Transport Accident Commission (TAC) has put together
the information over the past two years and every company that operates GPS in Victoria will be able to use the system. Most systems already have
some speed information for drivers, but it is usually basic and can be unreliable.
Victoria’s state Roads Minister, Tim Pallas, says the only other places to have introduced similar technology for drivers are London and
Sweden.http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=18826
07.Januar 2010 OHB und SSTL für den Bau von 14 Galileo-Navigationssatelliten ausgewählt
Verkehrskommissar Antonio Tajani, Vizepräsident der Europäischen Kommission, gab heute bekannt,
dass das Konsortium aus OHB-System AG und Surrey Satellite Technology Ltd. (SSTL) für den Bau und Test von 14 Satelliten des,
von der Europäischen Union finanzierten, Satelliten-Navigationssystems Galileo ausgewählt wurde. Damit erreicht die Kommission,
mit Unterstützung der Europäischen Raumfahrtagentur ESA, einen wesentlichen Meilenstein im seit September 2008 laufenden
Bieter-Verfahren.
24. December 2009 Senate OKs health care measure, reaching milestone
WASHINGTON -- Senate Democrats passed a landmark health care bill in a climactic Christmas Eve vote that could define President Barack Obama's legacy and usher in near-universal medical coverage for the first time in the country's history.
"We are now finally poised to deliver on the promise of real, meaningful health insurance reform that will bring additional security and stability to the American people," Obama said shortly after the Senate acted.
http://www.whitehouse.gov/blog/2009/12/24/another-tremendous-step-forward
23.December 2009 Public consultations Revision of the Community legislation on the recording equipment in road transport (tachographs).
Consultation period: 23/12/2009 - 01/03/2010
Objective of the consultation
The objective of the consultation is to seek opinions of interested parties on the possible review of the legislation on tachographs (Council Regulation (EEC) No 3821/85 on recording equipment in road transport).
Responses to the questions should be sent at latest by 01/03/2010 to the following email address: tren-e1-consultation-transports@ec.europa.eu
http://ec.europa.eu/transport/road/index_en.htm
The White House Blog
Introducing the New Cybersecurity Coordinator
Posted by Macon Phillips on December 22, 2009 at 07:30 AM EST
Today the White House announced the President’s new White House Cybersecurity Coordinator, Howard Schmidt.
President Barack Obama greets his new White House Cyber Security Chief Howard A. Schmidt in the Cross Hall of the White House.
December 17, 2009.
(Official White House Photo by Lawrence Jackson)
Cybersecurity matters to all of us. Protecting the internet is critical to our national security, public safety and
our personal privacy and civil liberties. It’s also vital to President Obama’s efforts to strengthen our country,
from the modernization of our health care system to the high-tech job creation central to our economic recovery.
The very email you are reading underscores our dependence on information technologies in this digital age, which is
why it seemed like a fitting way to announce that the President has chosen Howard Schmidt to be the White House
Cybersecurity Coordinator. Howard will have the important responsibility of orchestrating the many important cybersecurity
activities across the government.
http://www.whitehouse.gov/blog/2009/12/22/introducing-new-cybersecurity-coordinator/?e=23&ref=text
Augsburg am 26.November 2009 Mit Kommunikationssystem gegen Staus und Geisterfahrer
Ministerpräsident Roland Koch sieht Hessen in der Pflicht, bei der Verbesserung von Verkehrssicherheit und Verkehrsfluss voran zu gehen: „Hessen ist das Durchgangsland Nummer Eins, Hessen ist der Sitz von erstklassigen Hochtechnologieinstituten, führenden Automobilherstellern und Zulieferern und das Rhein-Main-Gebiet ist einer der wirtschaftlich führenden Ballungsräume Europas. Hessen hat das Wissen und Können, um Verkehrsprobleme zu lösen, und wir zeigen mit DIAMANT, wie wir das künftig machen werden“, sagte der Hessische Ministerpräsident.
Ein intelligentes Kommunikationssystem in Autos könnte künftig Unfälle und Staus im Straßenverkehr vermeiden und damit für mehr Verkehrssicherheit, aber auch für geringere Emissionen:
Eine entsprechende Technik haben unter anderem der Automobilhersteller Opel und der Zulieferer Continental entwickelt.
Sie basiert vor allem auf einer funkgestützten Kommunikation zwischen Fahrzeug und Straßenumgebung sowie einer Kommunikation der
Fahrzeuge untereinander. Dafür müssten allerdings sowohl die Autos selbst als auch die Verkehrswege entsprechend vernetzt werden.
http://www.hessen.de/irj/hessen_Internet?rid=HStK_15/hessen_Internet/sub/762/7625b26e-f525-2179-cdaa-e2389e481851,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=7625b26e-f525-2179-cdaa-e2389e481851.html
19. November 2009 Bereits 3000 in diesem Jahr Mehr Unfalltote
Im September ist die Zahl der Unfalltoten im Jahresvergleich wieder angestiegen. Dabei war die absolute Zahl der Unfälle rückläufig, diejenigen mit Personenschaden sind hingegen gestiegen.
Nach vo September dieses Jahres erstmals seit April wieder mehr Menschen in einem Monat durch Straßenverkehrsunfälle als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Demnach verloren im September 393 Menschen ihr Leben, das waren fünf Personen oder 1,3 Prozent mehr als im September 2008
http://www.n-tv.de/auto/meldungen/Mehr-Unfalltote-article597001.html
7.November 2009 President Obama on Historic House Health Reform Vote
Tonight, in an historic vote, the House of Representatives passed a bill that would finally make real the promise of quality, affordable health care for the American people.
The Affordable Health Care for America Act is a piece of legislation that will provide stability and security for Americans who have insurance; quality affordable options for those who don’t; and bring down the cost of health care for families, businesses, and the government while strengthening the financial health of Medicare. And it is legislation that is fully paid for and will reduce our long-term federal deficit.
Thanks to the hard work of the House, we are just two steps away from achieving health insurance reform in America. Now the United States Senate must follow suit and pass its version of the legislation. I am absolutely confident it will, and I look forward to signing comprehensive health insurance reform into law by the end of the year.
http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/video/president-obama-historical-house-health-reform-vote
22. Oktober 2009 " EU testet selbständig fahrende Autos "
Unter der Bezeichnung "Sartre" (Safe Road Trains for Environment) hat die Europäische Union jetzt
ein neues Forschungsprojekt für eigenständig fahrende Automobile gestartet. Neben dem SP Technical
Research Institut of Sweden und dem Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen beteiligt sich auch Volvo an dem Konzept.
Nach Angaben des schwedischen Herstellers entwickeln und testen die Beteiligten eine Technologie, mit deren Einsatz Fahrzeuge
künftig eigenständig im Kolonnenverkehr auf Autobahnen fahren können.
http://www.autohaus.de/eu-testet-selbstaendig-fahrende-autos-897405.htm
2. Oktober 2009 free satellite navigation system now operational
How the European Commission
promotes co-ordinated ITS deployment
in road transport in the EU Member
Countries - Willy MAES
European Commission
Innovation in Road Transport, Lisbon, 02/10/2009
http://www.internationaltransportforum.org/Proceedings/Lisbon2009/1-Maes.pdf
European Commission vice-president for Transport Policy, Antonio Tajani, has announced the official start of
operations for EGNOS - the European Geostationary Navigation Overlay Service. The EGNOS ‘Open Service’ is now available.
This is a major milestone for the project, as its primary service is now available to all users equipped with EGNOS-compatible
receivers. Most mass-market satellite navigation receivers being sold today are ready for the EGNOS system.EGNOS is a satellite-based
augmentation system that improves the accuracy of satellite navigation signals over Europe. The system consists of transponders aboard
three geostationary satellites over the eastern Atlantic Ocean and Europe, linked to a network of about 40 ground stations and four
control centers. http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=16504
Mitte August: Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Augsburg
Für den Besuchvon
Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Augsburg und das konstruktive
Gespräch mit ihrem Hause möchte ich mich recht herzlich bedanken.
Vielen Dank an Herrn Bundestagsabgeordneten Heinz Paula, SPD Verkehrsausschuss für das gelungene
Foto.
Dienstag, 25. August 2009 Bremsen, Anhalten, Ausweichen
Neue Sicherheitssysteme
Im Hinblick auf die Sicherheit von Automobilen hat sich viel getan.
Nach Ansicht der Entwickler wird sich aber in Zukunft noch wesentlich mehr tun.
Es geht vor allem darum, alltägliche Notsituationen zu entschärfen. So sollen Assistenzsysteme
Fußgänger erkennen können und den Wagen automatisch abbremsen oder ihn ausweichen lassen.
http://www.n-tv.de/auto/Neue-Sicherheitssysteme-article475063.html
TUESDAY, AUGUST
4TH, 2009 AT 6:55 AM
Facts Are Stubborn Things
Posted by Macon
Phillips
Opponents of health
insurance reform may find the truth a little inconvenient, but as our second president famously said,
"facts are stubborn things."
Scary chain emails and
videos are starting to percolate on the internet, breathlessly claiming, for
example, to "uncover" the truth about the President’s health
insurance reform positions.
In this video, Linda
Douglass, the communications director for the White House’s Health Reform Office, addresses
one example that makes it look like the President intends to
"eliminate" private coverage, when the reality couldn’t be further
from the truth.
31. Juli 2009 VERORDNUNG (EG) Nr. 661/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
vom 13. Juli 2009
Verordnung (EG)
Nr. 661/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juli
2009 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen, Kraftfahrzeuganhängern und
von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten für diese
Fahrzeuge hinsichtlich ihrer allgemeinen Sicherheit.
VERORDNUNG (EG) Nr. 661/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
vom 13. Juli 2009
WEDNESDAY, JULY
22ND, 2009 AT 9:49 PM
The President's Press Conference - Full Video
Posted
by Jesse Lee
In a
primetime press conference focused on health insurance reform, the President
explained what's in it for you and your family - watch the full video:
[UPDATE: Director DeParle is working hard to build consensus for
reform and has been forced to postpone the chat once again due to intense and
productive meetings on the Hill. We will be sure to schedule more
opprtunities to hear and address your questions and concerns soon.]
Have health care questions of your own? The White House will be giving
you opportunities to ask them and give your feedback over the coming days,
starting today at 3:00pm ET with White House Health Reform Director Nancy-Ann
DeParle. She will be taking your questions from WhiteHouse.gov/live
and Facebook on
how reform will affect insurance in America, including how we can cut costs and
assure that every American has access to affordable, quality care regardless of
pre-existing conditions.
This is an issue that impacts us all - so help keep your friends and family up
to date:
Wednesday, 15. Juli 2009 - Health Care Can't Wait
Today, Secretary Sebelius rejected the notion that health reform can wait another year. In an op-ed appearing on CNN.com, Sebelius makes the case that health reform will not only bring down costs, increase coverage, and improve the quality of care, but that health reform is essential to ensuring America’s economic future.
http://www.healthreform.gov/forums/whatpeoplearesaying.html#cnnoped
One of the biggest drains on American pocketbooks is the high cost of health care. Many families are one illness or accident away from financial ruin.Health insurance costs reduce workers’ take-home pay to a degree that is both underappreciated and unnecessarily large. At the same time, health care costs are consuming a growing share of federal and state government budgets. The United States spends over $2.2 trillion on health care each year—almost $8,000 per person. That number represents approximately 16 percent of the total economy and is growing rapidly. If we do not act soon, by 2017, almost 20 percent of the economy—more than $4 trillion—will be spent on health care.
Transforming and Modernizing America’s Health Care SystemPresident Obama's Fiscal 2010 Budget
Transforming and Modernizing America’s Health Care System
19. Juni 2009 " Hälfte aller Verkehrstoten Fußgänger leben gefährlich
Derzeit sterben jedes Jahr 1,27 Millionen Menschen weltweit bei Unfällen auf der Straße. Weitere 20 bis 50 Millionen Verkehrsteilnehmer werden bei Unfällen teils schwer verletzt."Zusammenstöße im Straßenverkehr gehören zu den häufigsten Todesursachen, besonders unter jüngeren Menschen im Alter zwischen 5 und 44 Jahren", warnte Michael Bloomberg, dessen Stiftung Bloomberg Philantrophies die Studie finanziert hatte.
http://www.n-tv.de/auto/meldungen/Fussgaenger-leben-gefaehrlich-article367375.html
"Pfingstsonntag 31. Mai 2009 Den weltweiten Straßenverkehr sicherer machen und die
Gesundheitskosten durch Innovative Wege senken um die Gesundheitsleistungen zu steigern."
Den weltweiten Straßenverkehr sicherer machen und die Gesundheitskosten durch Innovative Wege
senken um die Gesundheitsleistungen zu steigern. Durch die Einführung von ITS wird die Wirtschaftskrise
positiv beeinflusst, so dass die Märkte wieder beruhigt werden. Ich denke, die persönliche E-Mail
Health care news worth sharing von US-President Barack Obama vom 14.Mai 2009 an mich, wird helfen meinem Herzenswunsch Nachdruck zu verleihen.
Ich bedanke mich im Namen meiner Familie für die große Hilfe und Unterstützung und sende auf diesem Wege Grüße
nach Washington. Dieser Herzenswunsch glaube ich, hier spreche ich stellvertretend für alle Familien die ein
oder mehrere Verkehrsopfer zu beklagen haben, sollte so schnell wie möglich umgesetzt werden.
Nachtrag: 11.Juni 2009 In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei meiner Frau Judith für ihre langjährige Tätigkeit als Schulweghelfer bedanken. Meine Familie und ich sind sich durchaus bewusst wie viel Arbeit die Umsetzung von " Die Reise in eine neue Automobilära " mit sich bringt.
Ihre Familie Christian und Judith Schwarz
15 May 2009 Coalition urges Congress to adopt ITS solutions in Transportation Bill
A coalition of transportation and technology leaders in the USA is calling on Congress to focus Federal funding in the Surface Transportation Authorization Bill on the deployment of smart technologies and innovative solutions in order to create a performance-driven, intermodal transportation system that is safer, cleaner, more efficient, and more financially sustainable for communities, businesses and the traveling public
http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=12408
Netherland Helmond On 14 May 2009 Workshop on benefits of cooperative systems for Public Authorities
On 14 May 2009, a workshop on cooperative systems in transport and live demonstrations will be organised in Helmond, the Netherlands. This event is a unique opportunity to experience through live demonstrations how cooperative systems developed in the European FP6/7 projects CVIS and SAFESPOT could contribute to safer, smoother and cleaner traffic. During a demonstration drive in one of the cooperative vehicles eight scenarios will be shown describing the potential of cooperative systems.
The workshop aims to explore the benefits that the implementation of cooperative systems can bring for the public authorities to reach transport policy objectives. Representatives from policy authorities (local, regional and national), involved in aspects of intelligent transport systems, will express their views, needs and expectations that should be considered during the development process.
http://www.ertico.com/download/CVIS/CVIS_Invitation_140509pdf.pdf
London 1. 05 .2009 ITS and smarter grids could create 700,000 jobs, says new report
"Intelligent Transport Systems"
According to a new study from the London School of Economics (LSE), a US$22 billion (£15 billion) investment in broadband, smart grids and transport management systems would provide a greater economic stimulus than spending the money on roads and bridges. Produced in partnership with the Information Technology and Innovation Fund and funded by IT giant IBM, The UK’s Digital Road to Recovery report models the likely economic impact of the additional investment in broadband networks, smart grid technologies, and ITS, such as congestion management infrastructure
http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=12058
Litomerice 30.04.2009 EU transport ministers meeting to discuss " ITS "
European transport ministers are discussing ITS at an informal meeting this week in Litomerice, in the Czech Republic, under the banner “Intelligent Mobility without Barriers.” The Ministers will discuss obstacles impeding mass implementation of intelligent transport systems in road transport. The topic was chosen after the formal meeting of the Transport, Telecommunications and Energy Council in Brussels on March 30 at which the conclusions on the ITS action plan were adopted and the European Commission, as well as the Member States, were called on to further promote and develop this area
http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=12025
Brüssel 24.04.2009 European Parliament backs implementation of ITS
23.04.2009 Auto-News Skalierbare Sicherheitstechnologien bieten in allen Fahrzeugklassen und -märkten bessere Verkehrssicherheit
Der internationale Automobilzulieferer Continental will durch skalierbare Sicherheitstechnologien und Vernetzung
von sicherheitsrelevanten Komponenten und Funktionen dazu beitragen, Unfälle und die durch Unfälle verursachten
Verletzungen weiter zu reduzieren. Mit dem Konzept „Sicherheit für alle“ konzentriert sich die Division Chassis & Safety der Continental Automotive Group darauf, Sicherheitstechnologien nicht nur den unterschiedlichen Kunden- und Marktanforderungen anzubieten, sondern den Einbau in alle Fahrzeugklassen zu ermöglichen.
2011 wird Continental mit der MK100 eine neue elektronische Bremssystemgeneration auf den Markt bringen, die auf einer modularen Produktfamilie basiert. Je nach Anforderungen in Bezug auf Funktionalität und Leistungsfähigkeit des Automobilherstellers lässt sich die MK100 beliebig skalieren: Es ermöglicht Motorrad-ABS mit oder ohne Integralbremsfunktion bis hin zu anspruchsvollen ESC-High-End-Lösungen sowie Sicherheits- und Assistenzfunktionen. Das sind etwa Überschlagschutz (ARP, Active Rollover Protection), das Stabilisierungssystem für Anhänger (TSA, Trailer Stability Assist), der Berganfahrassistent (HSA, Hill Start Assist) oder der intelligente Abstandsregeltempomat (ACC). Dieses Konzept ermöglicht funktionalen Mehrwert selbst bei Versionen im preisgetriebenen Einstiegssegment.
(ar/nic) Chassis & Safety der Continental Automotive Group
17.April 2009 Brüssel - EU Energy & Transport in figures 2009:electronic version of the
statistical pocketbook
Energy and transport are two crucial sectors of the economy. This
publication provides an overview of the most recent and most pertinent
annual energy- and transport-related statistics in Europe. It covers the
European Union and its 27 Member States and, as far as possible, the
current EU candidate countries and the EFTA countries Iceland, Norway
and Switzerland.http://ec.europa.eu/transport/publications/statistics/statistics_en.htm
Detroit, Michigan, USA, 10. Januar 2009
Die neue Mercedes-Benz E-Klasse: Umfassende Sicherheit, höchster Komfort bei bis zu 23 Prozent geringerem
Kraftstoffverbrauch
Automatische Vollbremsung bei akuter Unfallgefahr
Die bewährten radarbasierten Assistenzsysteme aus der S-Klasse stehen jetzt auf Wunsch auch Mercedes-Kunden der E-Klasse zur Verfügung. Der weiterentwickelte Fernradarsensor hat eine Reichweite von 200 Metern (bisher 150 Meter) und zeichnet sich durch eine neue Mittelbereichserfassung aus, mit der dynamische Vorgänge, wie das plötzliche Ausscheren vorausfahrender Autos, noch besser detektiert werden können. Die beiden weitwinkligen Nahbereichs-Radar-sensoren, die rund 30 Meter weit reichen, sind weiterhin im Einsatz.
Die Radarsysteme können den Autofahrer bei Notbremsungen unterstützen. Ihre Sensoren sind mit dem Bremsassistenten PLUS vernetzt, der bei Gefahr automatisch den Bremsdruck berechnet, um die Kollision zu verhindern. Gleichzeitig wird der Fahrer akustisch und optisch gewarnt. Beim Tritt aufs Bremspedal aktiviert das System sofort die berechnete Bremskraftunterstützung.
Die neue Mercedes-Benz E-Klasse:
07. März 2009 Road Safe America seeks Obama’s support
The Road Safe America pressure group is lobbying the new Obama administration to mandate the use of
speed governors on trucks in the USA. “The death of 400 people each month in highway wrecks involving
big rigs and passenger vehicles is equal to two Boeing 757 airliners crashing and killing all aboard month
after month after month, an unbelievable, intolerable nightmare scenario,” says Stephen C. Owings, co-founder
along with his wife, Susan, of the non-profit Road Safe America.http://www.roadsafeamerica.org/.
Tempo beim Konjunkturpaket:US Präsident Obama unterzeichnet am Dienstag
den 17.Februar 2009 das so wichtige Konjunkturpaket
Nach der Zustimmung im US-Kongress will Präsident Barack Obama das fast 790 Milliarden Dollar
schwere Konjunkturpaket am Dienstag verabschieden. Der Präsident werde den Entwurf für das Programm
bei einer Zeremonie in Denver im US-Bundesstaat Colorado mit seiner Unterschrift in Kraft setzen,
teilte das Weiße Haus in Washington mit.
Ich freue mich , dass der Weg jetzt frei ist für " Die Reise in eine neue Automobilära ". Die Unterzeichnung
und die Unterstützung des Konjunkturpaketes durch Präsident Barack Obama in Projekte in den Bereichen Transport,
Energie, Technologie. Die Cooperation zwischen US Research und Innovative Technology Administration (RITA) und der
Europäischen Kommission. Meinen Dank an alle Beteiligten die an dem Entwurf und dem Programm
mit gearbeitet haben.
15 FEB 2009 RITA signs cooperation agreement with Europe
The US Research and Innovative Technology Administration (RITA) has established a partnership
with the European Commission (EC) to conduct cooperative research on Intelligent Transportation Systems
(ITS) applications for surface transportation.
The five-year commitment between the two organizations will further the development and
implementation of global ITS initiatives, with an emphasis on vehicle-to-vehicle and vehicle-to-infrastructure
communications for safety and mobilit.
http://www.rita.dot.gov/
BRÜSSEL The European Commission published ITS action plan.
On 16 December 2008, the European Commission took a major step towards the deployment
and use of Intelligent Transport Systems (ITS) in road transport. The Action Plan
adopted suggests a number of targeted measures and a proposal for a Directive laying
down the framework for their implementation. ITS can significantly contribute to a
cleaner, safer and more efficient transport system. The goal is to create the momentum
necessary to speed up market penetration of rather mature ITS applications and services in Europe.
The initiative is supported by five co-operating Directorates-General: DG Energy and Transport (lead),
DG Information Society and Media, DG Research, DG Enterprise and Industry and DG Environment.
http://ec.europa.eu/transport/its/road/action_plan/action_plan_en.htm.
Am 26.März 2008
durfte ich am offenen Experten Forum für Intelligente Transport Systeme ITS in
Brüssel teilnehmen. Vielen Dank für die Einladung und die Veröffentlichung meines Statement zu
Intelligente Transport Systeme auf den Internetseiten der General-Direction Transport und Energie.http://ec.europa.eu/transport/road/consultations/its_en.htm
vom 23. Januar 2009
zur neunten Anpassung der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates über das Kontrollgerät im
Straßenverkehr an den technischen Fortschritt (Text von Bedeutung für den EWR)
DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN —
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen
Gemeinschaft,
gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates vom
20. Dezember 1985 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr
(1), insbesondere auf Artikel 17 Absatz 1,VERORDNUNG (EG) Nr. 68/2009 DER KOMMISSION vom 23. Januar 2009
Press release ecall system and digital maps to save lives
MEPs discuss pros and cons of "intelligent transport systems"
Transport - 22-01-2009 - 15:55
The Transport Committee discussed on Thursday proposals to set up Intelligent Transport Systems - which will link travellers, vehicles and road infrastructure via new communication technology - throughout Europe. MEPs and experts considered the benefits - less congestion and fewer accidents - as well as possible problems relating to data protection.
"Those systems will secure more efficient transport, a better flow of transport, greener transport and safer transport", said Anne E. Jensen (ALDE, DK) who will draft the committee's report on the proposed directive on the deployment of Intelligent Transport Systems (ITS) in road transport. "We should focus on how we could actually ease the life of lorry drivers driving down through Europe", she said, but "we don't want to end up with a surveillance society".
" Parliament and the Commission wanted eCall [a system witch automatically summons help in case of a
road accident, even if the driver is incapacitated] by 2010 as standard equipment", said Dieter-Lebrecht Koch (EPP-ED, DE)
asking if that would still be feasible. "What we need is an understanding between the Member States and the vehicle industry concerning a
roadmap to introduce the system in the infratructure",answered Mr Meyer.
Press release :Hearing ITS Intelligent Transport Systems Action Plan
20. Januar 2009 Ertico workshop highlights ITS safety solutions
Ertico, the European ITS body, hosted a workshop this morning entitled “Road Safety - ITS solutions
for new Member States”, which presented ways in which ITS technologies are helping to improve traffic
safety on European roads.The event was hosted by Zita Gurmai, a member of the European Parliament (MEP)
and attracted more than 30 experts from Ertico Partner organizations, the European Parliament,
the European Commission, and EU Member States. Discussions centered on the question of how ITS
can contribute to the aim of halving road fatalities by 2010, a common objective of the
European Commission and Ertico.http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=10251.
Telematics feature in US stimulus plan
Right: Further details of which telematics technologies will feature in President Obama's economic stimulus
plan are likely to emerge in the next few days .The new US administration confirmed yesterday that over US$90
billion of the US$825 billion of President-elect Obama’s economic stimulus package is to be spent on transport
projects, but it is not yet clear how much of the money will be devoted to intelligent transports systems.
http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=10223.
New York 14.01.2009 Will the stimulus extend to ITS?
ITS America, which led the coalition, says that investing in ITS will ease congestion massively and
could stimulate the economy. Paul Feenstra, the vice president of government relations for the organization,
says the coalition will meet with Congress this weekend to discuss what proportion of the economic stimulus
package will be devoted to intelligent transport systems.A coalition of transport officials met last month
to urged the US Congress to consider making a substantial investment in ITS technology (see: Congress urged to back ITS systems).http://www.traffictechnologytoday.com/industry-blogs.php?BlogID=150.
UK 8.1.2009 RoadSafe seeks fleets backing for ISA campaign.
RoadSafe seeks fleets backing for ISA campaign
UK-based vehicle safety forum RoadSafe is calling on all vehicle manufacturers to offer
intelligent speed adaptation (ISA) systems as an option in their the vehicles in order to cut road crash injuries by up to 29%.
It is seeking support from fleet decision-makers to campaign for ISA to become available and a standard feature on models as soon as possible. “With almost 60% of all new cars sold in the UK bought by the corporate sector – and many manufacturers seeing business sales account for up to about 80% of their registrations – fleet pressure for ISA to be available is likely to speed its eventual standard fitment,” says a RoadSafe spokesman.
RoadSafe director Adrian Walsh says, “Trials have shown the benefits of ISA, just as they previously highlighted
the crash and injury-reducing success of anti-lock brakes and more recently ESC. Both ABS and ESC have
subsequently been legislated for and we would like, in due course, for ISA to become mandatory on all cars
and vans. Speeding, and specifically, inappropriate speed, is one of the most significant causes of road crashes.
ISA technology can help alert drivers to the speed limit..http://www.traffictechnologytoday.com/news.php?NewsID=10022
Berlin 6.1.2009 Bundesratsdrucksachen Unterrichtung durch die Bundesregierung
Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Festlegung eines Rahmens für die Einführung intelligenter Verkehrssysteme im
Straßenverkehr und für deren Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern KOM (2008) 887 endg.;
Ratsdok. 17564/08
Übermittelt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie am 6. Januar 2009
gemäß § 2 des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Angelegenheiten
der Europäischen Union vom 12. März 1993(BGBl. I S. 313), zuletzt geändert durch das
Föderalismusreform-Begleitgesetz vom 5. September 2006(BGBl. I S. 2098).
http://www.umwelt-online.de/cgi-bin/parser/Drucksachen/drucknews.cgi?texte=0024_2D09.
BRÜSSEL 16.12.2008 The European Commission published ITS action plan.
On 16 December 2008, the European Commission took a major step towards the deployment
and use of Intelligent Transport Systems (ITS) in road transport. The Action Plan
adopted suggests a number of targeted measures and a proposal for a Directive laying
down the framework for their implementation. ITS can significantly contribute to a
cleaner, safer and more efficient transport system. The goal is to create the momentum
necessary to speed up market penetration of rather mature ITS applications and services in Europe.
The initiative is supported by five co-operating Directorates-General: DG Energy and Transport (lead),
DG Information Society and Media, DG Research, DG Enterprise and Industry and DG Environment.
http://ec.europa.eu/transport/its/road/action_plan/action_plan_en.htm.
FINAL CONCLUSIONS as adopted by the CARS 21 Mid-Term Review High Level Conference on 29th
October 2008 in Brussels
Montag, 23. April 2007, 12:08 Uhr
UNO: Jedes Jahr gibt es weltweit 1,2 Millionen Verkehrstote
Jedes Jahr kommen weltweit 1,2 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben und täglich
sterben tausend Menschen unter 25 im Straßenverkehr. Diese Zahlen veröffentlichte die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu Beginn der ersten UN-Woche zur Verkehrssicherheit,
zu der in Genf Experten aus aller Welt zusammenkommen. Laut WHO wird alle 90 Sekunden
irgendwo auf der Welt ein Mensch unter 25 Jahren bei einem Verkehrsunfall getötet.
Dem Bericht zufolge wurden 90 Prozent der Verkehrstoten unter 25 Jahre in Ländern
mit mittlerem Einkommen in Asien und Afrika verzeichnet. Die Gefahr, im Straßenverkehr
zu sterben, sei dort größer als das Todesrisiko durch Aids. Viele der getöteten jungen
Menschen sind den Angaben zufolge keine Autofahrer, sondern Fußgänger, Fahrrad-
und Motorradfahrer und Passagiere von billigen Transportfahrzeugen.
Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung
Weniger Verkehrstote, Doch Zahl der Unfälle nimmt zu
Prof. Dr. Axel
Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor,
Unfallkrankenhaus Berlin, und Ernst-Payr-Lehrstuhl der Ernst-Moritz-Arndt-Universität
Greifswald, Ferdinand-Sauerbruch-Str., 17475 Greifswald, Tel.: 03834/866101
(Frau Hacker-Schmidt), Fax: 03834/866102, E-Mail: traumato@uni-greifswald.de
(Präsident
Laut dem Statistischen Bundesamt
in Wiesbaden wurden im Jahr 2007 bei Verkehrsunfällen in Deutschland erstmals
weniger als 5.000 Menschen getötet. Kein Grund zur Entwarnung,
Die Statistik stimmt die Experten
positiv: "Das ist sicher ein großer Erfolg", sagte Professor Axel
Ekkernkamp, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) in
Berlin. "Aber wir müssen es auch schaffen, dass die Addition der Zahlen
der Verkehrstoten und der Schwerverletzten sowie die Gesamtzahl der Unfälle zurückgeht."
Denn abgesehen von dem Rückgang bei
den Verkehrstoten sieht die Bilanz nicht durchweg positiv aus: So stieg
die Zahl der Schwerverletzten nach Angaben der Statistiker um 1,3 Prozent auf
75.443 an, bei den Leichtverletzten gab es einen Zuwachs um 2,3 Prozent auf
355.976. Und insgesamt hat die Zahl der Unfälle mit Personenschäden um 2,4
Prozent auf 335.845 zugenommen.
Hinzu kommt, dass der Rückgang der
getöteten Verkehrsteilnehmer nicht allein auf mehr Vorsicht im Straßenverkehr
zurückzuführen ist. Vielmehr haben die vielen Sicherheitseinrichtungen im Auto
ihren Anteil daran - allerdings verhindern diese eben nicht, wie gern
angenommen, jegliche Verletzungen.
"Menschen, die früher bei einem
Verkehrsunfall gestorben sind, rutschen heute in den Bereich der Schwer- und
Schwerstverletzten", so Ekkernkamp. Bei den schweren Verletzungen liegen
demnach unverändert Schädel- und Hirnverletzung vorne, gefolgt von Verletzungen
des Brustkorbes und des Beckens. Gerade Brustkorb-Verletzungen können speziell
bei Hochgeschwindigkeits-Unfällen auch mit durch den Aufprall auf den
ausgelösten Airbag verursacht sein. Dem Experten zufolge werden auch häufig
Kombinationen solcher Verletzungen diagnostiziert.
Um die Situation weiter positiv zu
beeinflussen, sind laut dem DGU-Präsidenten neben der Aufrechterhaltung des
Rettungsnetzes und dem Ausbau von Unfallkliniken weitere
Verkehrssicherheits-Kampagnen notwendig. "Ein wichtiges Thema ist dabei
der Bereich der angepassten Geschwindigkeit", so Ekkernkamp. Denn während in
diesem Zusammenhang oft vor allem an überhöhte Autobahn-Geschwindigkeiten
gedacht wird, gelte in der Realität gerade zu schnelles Fahren auf Landstraßen
als besonders riskant. "Insgesamt bewegen wir uns bei der Entwicklung der
Zahlen der Unfalltoten wirklich in eine erfreuliche Richtung - aber wir dürfen
jetzt nicht steckenbleiben", betont der Experte.
(DPA, N24)22.7.2008
Mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von Allianz pro Schiene
Die Allianz pro Schiene fordert: Die externen Kosten des Verkehrs müssen komplett
und in voller Höhe von den Verursachern getragen werden.
Begründung: Der Straßenverkehr verursacht in der EU pro Jahr externe Kosten in Höhe von 485 Milliarden Euro
(Schiene: 10 Mrd. Euro).
Freitag, 23. Mai 2008
n-tv
Neuer EU-Standard ESP für alle
Die EU will mit neuen Standards Autos und Lastwagen
sicherer und umweltfreundlicher machen. Nach einem Verordnungsentwurf der
Europäischen Kommission sollen alle neuen Fahrzeuge ab 2014 mit einem
elektronischen Schleuderschutz ausgestattet werden. Durch Reifen mit geringerem
Rollwiderstand und die Pflicht zum Einbau von Reifendrucksensoren will die EU
außerdem den Kraftstoffverbrauch senken. Das würde helfen, die ehrgeizigen
Klimaschutzziele in Europa zu erreichen. Dank verbesserter Technik könnte die
Zahl der Verkehrstoten weltweit um 5000 im Jahr gedrückt werden, erklärte die
Kommission zu dem Entwurf.
EU-Industriekommissar Günter Verheugen sagte, damit werde der Straßenverkehr
nicht nur sicherer, sondern auch die Entwicklung verbrauchsarmer Fahrzeuge
werde vorangetrieben. Die Kommission kalkuliert, dass ein durchschnittlicher Pkw 100 bis 300 Euro
teurer werden könnte. Doch könnten im Jahr rund 80 Euro an Treibstoffkosten
eingespart werden, nach den aktuell hohen Benzin- und Dieselpreisen berechnet.
Notbremssystem bei Bussen wird Pflicht
Auch Nutzfahrzeuge wie Lastwagen oder Busse sollen sicherer werden. Ab 2013
wird ein Notbremssystem zur Pflicht, das den Fahrer bei zu dichtem Auffahren
warnt und automatisches Bremsen auslösen kann. Ab dann wären auch ein
Spurhalteassistent vorgeschrieben. Dieser gibt Alarm, wenn das Fahrzeug über
den Randstreifen fährt und von der Straße abzukommen droht.
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) begrüßte die geplante Verordnung. Für
die deutschen Hersteller sind die Vorgaben leicht einzuhalten. Schon heute
seien 73 Prozent der Neuwagen mit elektronischen Stabilitätsprogrammen
ausgestattet, erklärte VDA-Präsident Matthias Wissmann. Diese verhindern, dass
ein Auto zu leicht ins
Schleudern gerät. Für neue Fahrzeugtypen sollen sie ab 2012 zur Pflicht werden.
Der Reifenhersteller Continental warnte allerdings davor, den Rollwiderstand
von Reifen zu stark herabzusetzen. Denn dies verschlechtere die Bremskraft auf
nasser Fahrbahn, so dass die Unfallgefahr steige.
Weniger Rollwiderstand für den Klimaschutz
Durch rollwiderstandsarme Reifen würde dank des geringeren Spritverbrauchs der
Ausstoß an Kohlendioxyd um sieben Gramm je Kilometer gesenkt, schätzt die Kommission.
Die Autohersteller müssen nach dem derzeit diskutierten Gesetzespaket zum
Klimaschutz die CO2-Emissionen bei neuen Pkw ab 2012 auf 120 Gramm je Kilometer
von derzeit 160 Gramm im Schnitt senken. Der Löwenanteil soll durch
Verbesserungen der Motorentechnik erreicht werden. Fünf Gramm sollen durch
technische Verbesserungen an Reifen oder bei Klimaanlagen erreicht werden. Der
VDA bekräftigte seine Forderung, die Begrenzung auf fünf Gramm zu lockern, so
dass die Autohersteller mehr CO2-Reduktion durch die nicht direkt mit dem Motor
verbundene Technik realisieren könnten.
Der Verordnung müssen die EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament
zustimmen. Mit der Regulierung würden 150 bestehende Vorschriften für die
Autoindustrie ersetzt, erklärte die Kommission.
Das europäischen
Satelliten-Navigationssystem Galileo kommt Der
Aufbau des europäischen Satelliten- Navigationssystems Galileo kann beginnen.
Das Europaparlament gab am Mittwoch in Straßburg mit großer Mehrheit grünes Licht
für die Ausschreibungen dieses größten Industrieprojekts Europas
Die EU-Kommission will
zusammen mit der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA die Aufträge für das 3,4
Milliarden Euro teure Vorhaben noch vor der Sommerpause ausschreiben. Das
Galileo-System - bestehend aus 30 Satelliten und mehreren Bodenstationen - soll
bis zum Jahr 2013 betriebsbereit sein. Europa will damit gegen die
Vormachtstellung des US-Navigationssystems GPS (Global Positioning System)
antreten.
"Es ist geschafft. Europa macht jetzt Nägel mit Köpfen. Für die deutsche
Industrie ergeben sich dabei breite Einsatzmöglichkeiten", sagte die
Vorsitzende des Industrieausschusses des Europäischen Parlaments, Angelika
Niebler (CSU). Das deutsche Unternehmen EADS Astrium hat gute Chancen auf den
Zuschlag für den Satellitenbau. Profitieren könnte auch das Bremer
Raumfahrtunternehmen OHB Technology.
Das europäischen Satelliten-Navigationssystem
Galileo kommt
"Mit diesem System zur genauen
Positionsbestimmung können Flugzeuge auch bei schlechter Sicht sicher
landen", sagte der SPD- Europaparlamentarier Norbert Glante. An diesem
Sonntag soll der zweite Test-Satellit vom Weltraumbahnhof Baikonur in
Kasachstan ins All geschossen werden.
Galileo liefert Ortungsinformationen, die im Straßenverkehr, von Justiz und
Zoll, im Baugewerbe oder bei Not- und Rettungsdiensten genutzt werden können.
Während Deutschland eine zivile Nutzung des Systems bevorzugt, will Frankreich
es auch militärisch nutzen. "Es wird eine Vielzahl von Anwendungen geben,
an die wir heute noch gar nicht denken", sagte Niebler.
Deutschland als großer Nettozahler der EU war im vergangenen Jahr noch
entschieden gegen die EU-Finanzierung des Projekts. Es gab Bedenken, dass
deutsche Unternehmen dabei zu kurz kommen könnten. Die EU-Kommission konnte die
Bedenken zerstreuen, indem das Projekt in Auftragspakete aufgeteilt wurde.
Dabei soll eine Firma maximal zwei Aufträge bekommen und verpflichtet werden,
Subunternehmer zu beteiligen. Auf diese Weise könnten Chancen der deutschen
Industrie gewahrt bleiben.